Bis zur Ewigkeit sind es nur 30 Sekunden...
(Entstanden an einem Abend der O bei Sir JS)

Auf der SM Farm sind es bis zur Ewigkeit nur "30 Sekunden" und ich kann ein Lied davon singen...

"Geht das Kleid nach hinten und nach vorn auf, Sklavin?"
"Ja, Sir JS"
"Gut, dann drapiere dein Kleid und präsentiere dich."

Ariella gehorchte und band ihr O-Kleid hinten und vorn auf, so dass alle Herren freie Sicht hatten.
"Jetzt dreh dich, wir wollen dich von hinten sehen." Ariella tat was man ihr sagte und stellte sich mit dem Gesicht zur Wand, so dass die Herren ihren wohlgeformten Hintern sahen.

"Nett, sehr nett… Wo sind ihre Schwächen?", fragte Sir JS, der den "O-Abend" veranstaltete ihren Herrn. "Ihre Schwächen sind typisch für eine Frau" erwiderte der Herr. "Sie hat einfach kein Zeitgefühl und fragt ständig wie spät es ist."


Ariella konnte nicht glauben was ihr Herr sagte. Ja OK, ihr Zeitgefühl war miserabel, doch musste er es hier und jetzt erwähnen? Noch dazu auf einem "O-Abend"? Musste er sie so bloßstellen? Am liebsten wäre sie im Boden versunken, einfach verschwunden oder hätte ihren Kopf gern bei ihm angelehnt, um ihm zu zeigen, wie leid es ihr tut. Jetzt stand sie dort mit dem Gesicht zur Wand und alle Herren schauten auf ihr Gesäß. Sie hörte, wie die anderen Herren zustimmten und sich belustig darüber ausließen.

"So so, kein Zeitgefühl... Dann wollen wir doch mal sehen, wie lang für deine Sklavin 30 Sekunden sind. Für jede Sekunde mehr oder weniger, zwei Schläge auf ihren Arsch von jedem Herrn, der hier sitzt… Einverstanden?"

" Ja, einverstanden Sir JS. Die Peitschenwahl bleibt jedem Herrn überlassen." hörte Ariella ihren Herrn sagen. Sie erstarrte für einen Augenblick und dachte ‚was sagte er denn da? Hat er nicht gerechnet?" "Wenn ich nur zwei, drei oder fünf Sekunden zu langsam oder gar zu schnell bin... bei fünf Herren... und fünf verschiedenen Schlaginstrumenten... "Nein, nicht weiter denken, bloß nicht denken."

Ariella musste schlucken und war den Tränen nah. Ihre Gedanken überschlugen sich, sie konnte nicht aufhören zu denken. Sollte sie so zählen, wie sie es bei einem "Erste-Hilfe-Kurs" gelernt hatte? Oder wie sonst sollte sie zählen? Ariella ging still einige Zählarten durch. Keine schien die richtige zu sein, keine kam für sie in Frage.

"Sklavin Ariella", hörte sie ihren Herrn sagen: "Komm her, leg deinen Kopf auf meinen Schoß und zeige uns deinen noch so unberührten Hintern". Sie kniete sich vor ihren Herrn und legte den Kopf auf seinen Schoß. Ihre Hände ruhten auf ihrem Rücken. Eigentlich eine entspannende Haltung, wenn sich da nicht fünf Augenpaare an ihrem Hintern erfreuen würden. Ihr wurde ganz heiß und das Streicheln ihres Herrn konnte sie auch nicht beruhigen. Minuten vergingen in denen sich die Herren über Unpünktlichkeit ihrer Sklavinnen amüsierten.
Ariella spürte wie ihr Herr sie sanft an den Haaren hochzog und ihr ein Stück entgegen kam. Als seine Lippen fast an ihrem Ohr waren, flüsterte er: "Bereit, meine kleine Sklavin?" Ariella schluckte, nein, bereit war sie nicht. Es war der blanke Horror, die Vorstellung über oder unter diese 30 Sekunden zu kommen. Aber sie sagte mit leiser Stimme: "Ja, mein Herr."
"Du schaffst das schon, meine Sklavin." Dann schaute er sie an und grinste. Er legte ihren Kopf wieder zurück und streichelte sie dabei. Ariella merkte, wie sich die ersten Schweißperlen auf ihrer Oberlippe bildeten und sie versuchte die salzige Flüssigkeit mit der Zunge weg zu lecken. Das Kleid klebte inzwischen schon leicht an ihrem Körper und ihr war unglaublich warm.

Sir JS sagte: "Sklavin Ariella, wenn ich ‚jetzt' sage, fängst du an, die 30 Sekunden zu zählen. Leise für dich. Wenn Du Stopp sagst halte ich die Stoppuhr an. Hast du das verstanden?" Ariella antwortete mit einem gepresstem: "Ja, Sir JS."
"Na dann, fang an zu zählen… Jetzt", befahl der Gastgeber.

Ariella zählte in Gedanken ‚1 und 2 und 3 und 4 und.' Das Und hinter jeder Zahl gab ihr ein wenig das Gefühl von Sicherheit. Der Raum war erfüllt von Stille. Niemand sagte etwas und in Gedanken zählte sie weiter ‚12 und 13 und 14 und.'
Sie spürte, wie ihr Herz raste, wie ihr Schweiß an den Innenseiten ihrer Schenkel herunter lief und sie zählte weiter ‚20 und 21 und 22 und...' Kein anderer Gedanke hatte mehr Platz, nur die Zahlen ,24 und 25 und 26 und.' Ein Zittern erfüllte ihren Körper - 27 und 28 und 29 und dann kam die letzte Sekunde, die Entscheidung! Ariella schrie fast vor Verzweiflung: "30 STOPP!!!"

Der Raum versank in eine noch tiefere Stille, niemand sagte etwas, unendliche Stille breitete sich aus. Es kam ihr vor wie eine Ewigkeit.
Warum sagte niemand was? Warum schwiegen alle? Warum quälte man sie so?
Ariella hörte wie der Gastgeber nur ein Wort sagte: "Wow." Es durchfuhr sie wie ein Blitz, sie hatte versagt… ja, ganz bestimmt hatte sie versagt. Sir JS gab die Stoppuhr in die Runde und sie wurde von Herr zu Herr weiter gereicht. Keiner der Herren sagte auch nur ein Wort.

Weshalb waren alle Herren so still?
Sicher freuten sich schon darauf ihr mitteilen zu können, wie viele Schläge sie zu erwarten hätte.

Ihr Gefühl der Sicherheit was sie beim Zählen zuvor noch besaß verließ sie nun ganz. Jetzt wusste sie, was eine Ewigkeit zu bedeuten hatte. Niemand sprach ein Wort. Sie konnte weder die Körpersprache, noch die Gesichter der Herren sehen, da sie noch immer die Haltung, wie am Anfang einnahm.

Dann wurde die mörderische Stille unterbrochen und Sir JS sagte: "Auf die Sekunde genau! Deine Sklavin lernt sehr schnell..."

Auf der Heimfahrt sagte ihr Herr zu Ariella, die sich mittlerweile vom Gefühl der Achterbahnfahrt des Abends gefangen hatte: "Meine kleine Sklavin, das hast du heute sehr gut gemacht. Aber wir werden das wiederholen und ich freue mich schon jetzt darauf, wenn du dich verzählst.
Denn das Verzählen müssen wir noch üben, nicht wahr?"

Ariella senkte den Kopf und gab zur Antwort: "Ja, mein Herr."

Geschrieben von Ariella Engel (Der gefallene Engel)






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