Ein (fast) ganz normaler Grillabend im Sommer…

Es war einmal… so beginnen alle Märchen, doch mag Sklavin sO Euch heute ganz gewiss kein Märchen erzählen, sondern von einem (fast) ganz normalen Tag aus ihrem nicht ganz „normalen“ Leben. 😉 Es war also einmal an einem heißen Sommertag im Juni im House of O, als sich ein kleiner Kreis an Freunden und Bekannten zu einer lockeren Grill-Runde traf….

Der Nachmittag begann wirklich ganz locker und zugleich auch so schön. Das Wetter war herrlich und wir saßen in einer gemütlichen Runde aus Bierbänken auf unserer improvisierten Terrasse im Hof. Es gab lecker Essen und zu trinken und alle waren in anregende Gespräche vertieft. An diesem Nachmittag und Abend waren alle strengen Regeln vom House of O mal aufgehoben oder zumindest gelockert und so saß auch ich oft mitten unter den Freunden und wir lachten und plauderten… und dann geschah es, aus heiterem Himmel und für mich völlig unerwartet.

Meinen Herrn kenne ich nun ja schon viele Jahre und doch schafft er es immer wieder mich zu überraschen. Ich hätte wetten können, dass ich im Vorfeld irgendwelche Anzeichen, Gesprächsfetzen, Unruhe, Blicke, Vorbereitungen etc. mitbekommen würde, wenn eine spezielle Aktion geplant ist… aber Sklavin sO hatte an diesem Tag wirklich keinen blassen Schimmer, was da mit ihr geschehen sollte.

Sklavin sO saß also nichtsahnend auf der Bierbank, als sie von hinten von starken Männerarmen gepackt und von der Bank gezerrt wurde. Auch wenn sO schnell wusste, dass es ihr Herr und ein Freund von ihm waren, fühlte sie sich dennoch wie „entführt“, vielleicht wegen dem Überraschungseffekt. Sklavin sO wurde in einen anderen Raum transportiert und auf ein Brett hart fixiert und ein Tuch kam um Mund und Nase. sO ahnte was kommen würde und war schon etwas in Angst… sO konnte ihr Herz rasen hören….

Dann ging es wieder nach draußen, auf das Brett geschnallt, mitten auf den Industriehof, mitten in die Sonne, … Sklavin sO fühlte sich wie in einem Film, alles um sie herum nahm sie gar nicht mehr bewusst wahr, sie hörte zwar die Stimmen der zuschauenden Gäste, aber sie klangen wie aus weiter Ferne…. In meiner Wahrnehmung war da nur noch das Brett und die Sonne und mein Herr und der andere Herr und das, was gleich passieren würde, was Sklavin sO schon erahnte und furchtsam erwartete: Wasser, Wasser, Wasser!

Zunächst nur wenig Wasser und sO versuchte ruhig zu bleiben, die aufkommende Panik in Schach zu halten… aber das Wasser wurde mehr und durch die schräge Neigung mit Kopf nach unten lief das Wasser mir durchaus in Mund und Nase. Als ein größerer Schwall Wasser kam, versuchte sO noch die Luft anzuhalten aber gegen die Panik im Kopf konnte sie nichts mehr tun. Sklavin sO hustete und prustete und bettelte auch schon um Gnade. Es war weit mehr als gewöhnliche Atemreduktion, mit welcher sO durchaus vertraut war, aber das Wasser trieb sO in pure Panik. In den kurzen Pausen wo kein Wasser floss, wurde sO manchmal kurz wieder ruhig, denn sO vertraut ihrem Herrn und musste sich auch eingestehen, dass die gesamte Situation sie total erregte. Sklavin sO war absolut hilflos und ausgeliefert und sO mag das… doch immer wenn das Wasser wieder träufelte glaubte sO zu ertrinken… das war kein Spaß, sondern pure Gefühle, echte Angst, so tiefgehend, dass mir die Worte dafür fehlen…
Mein Herr kennt mich natürlich so gut, dass er genau wusste, wie weit er gehen konnte, wann die Grenze seiner Sklavin erreicht war. Ein wenig drüber hinaus ging er schon, weil das die Sklavin auch mal braucht und es ihr gut tut, aber es war zu keinem Zeitpunkt zu viel.

Sklavin sO war dennoch unendlich glücklich als ihr Gnade gewährt wurde und das waterboarding ein Ende fand… Sklavin sO wurde „zum Trocknen aufgehangen“ und baumelte noch eine Weile in Gedanken versunken und den irren Gefühlen nachspürend von der Decke. 😉 Und während dieser Momente geschah etwas unglaublich intensives in sO: eine Art Glücksrausch, Serotonin pur, das Gefühl „überlebt zu haben“, Urängste erfahren und durchlebt zu haben und doch schon wieder lachen zu können, weil tiefes Vertrauen in meinen Herrn mich selbst durch die dunklen und panischen Momente führte und am Ende nur noch stärker zurückließ.

Sklavin sO dankt Euch, mein Herr, für diese intensive Erfahrung. Auf eine Wiederholung verzichtet sO gerne. 😉 Die Erinnerung an das Erlebte ist noch so stark in meinem Kopf und wird auch nie verblassen.

Und was hat sO an diesem Tag gelernt? Lass Dich niemals täuschen: auch ein harmloser lockerer Grillabend, kann mitunter „böse“ enden… 😉

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