Regeln / Strafen bei Events

Für jedes Event im House of O wird es gewisse Regeln geben, an die sich Sklavinnen und Sklaven zu halten haben. Die Regeln auf einem öffentlichen Event werden eher dezent gehalten sein, so dass es auch wenig erfahrene SM’ler oder sogar Anfänger hinbekommen, an öffentlichen Events teilzunehmen.

Auf den Inner Circle Abenden sind die Regeln und das Protokoll strenger und werden viel konsequenter umgesetzt – aber da kommt auch nicht jeder dazu…

Generell werden auf allen HoO Events gewisse Dinge als Mindestanforderung vorausgesetzt (je nach Event mal mehr mal weniger). Wer diese Mindestanforderungen nicht erfüllen kann oder es nicht will, wird nicht glücklich auf unseren Events und sollte dann besser für sich alleine etwas machen

Verstößt eine Sklavin / ein Sklave am Abend gegen eine Regel und stellt ein Herr / eine Herrin das fest, gibt es 2 Varianten wie das Fehlverhalten geahndet wird.

1. Individuelle Strafe
Der Herr / die Herrin die das Fehlverhalten entdeckt, legt eine individuelle Strafe fest. Dazu wird auf der Infokarte / Strafkarte das Fehlverhalten handschriftlich notiert und auch gleich mit einer vom Herrn / der Herrin definierten (individuellen) Strafe hinterlegt.

Protokolliert wird in diesem Fall:
1. Das Fehlverhalten
2. Die Strafe
3. Der Name des Herrn / der Herrin

2. Strafe anhand der Strafvorschläge
Es wird seitens des House of O einige Strafvorschläge geben, die verwendet werden können. Zu den verschiedenen Regelverstößen gibt es Strafen als kleine Kärtchen, die man der Sklavin mit Klammern entweder am Halsband, am Strumpf, am Nippel, an den Schamlippen oder sonst wo befestigen kann. Wird also eine Strafe von einem Herrn / einer Herrin verhängt, wird der Sklavin dieses Kärtchen mit der Strafe (für jeden sichtbar) angehängt und das Kärtchen wird erst entfernt, wenn die Strafe abgegolten ist.

Ableistung der verhängten Strafen:
Die Eigentümer der Sklavinnen werden sich die Strafkarte ihrer eigenen Sklavin und ggf. die angehängten Kärtchen (die ein Herr / eine Herrin als Strafe verhängt hat) regelmäßig ansehen. Die Eigentümer einer Sklavin entscheiden wann und wie die Strafe abgeleistet wird. Damit der „übergreifende Flow“ verstärkt wird und die Paare auch untereinander mehr machen, sollte das Ziel dabei sein, die Strafe durch den protokollierenden Herrn / die Herrin durchführen zu lassen. Jedoch kann ein Besitzer einer Sklavin / eines Sklaven jederzeit (ohne Begründung) entscheiden, eine verhägnte Strafe selber durzuchführen, auch das kann aus unterschiedlichen Gründen nötig sein.

Es sollte von den Herren nur sichergestellt werden, dass die Strafen über den Abend verteilt abgearbeitet werden – also am besten recht zeitnah und nicht alles am Schluss, da sonst ggf. Strafen nicht mehr abgegolten werden können und sich die Sklavin ins Fäustchen lacht…

Strafen die nicht möglich sind:
Wird für eine Sklavin eine Strafe vorgeschlagen oder verhängt, die bei dieser Sklavin nicht möglich ist (das kann aus verschiedenen Gründen vorkommen), so kann die Sklavin im Ersten Schritt versuchen die Strafe an eine andere Sklavin abzugeben.
Findet sie keine Leidensgenossin, die ihr die Strafe (freiwillig) abnimmt, so kann der Besitzer die Strafe abändern oder mit dem Herrn der protokolliert hat, eine Änderung vornehmen. Der Besitzer kennt seine Sklavin so gut, dass er abschätzen kann, ob eine Strafe möglich ist oder nicht.
Es wird Vorschläge von Strafen geben, die können in den Ablauf des Abends integriert werden, weil sie länger gehen und es wird Strafen geben, die werden zu einem bestimmten Zeitpunkt durchgeführt, weil sie kurz und knapp auszuführen sind.