Dein Weg ...
wie es Dir selbst ergehen "könnte"

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Schon lange hast Du den Drang zur Demut in Dir erkannt. Anfangs war es Dir peinlich, Du warst verwundert über Dich selbst. Du hast es verdrängt und als abnormal abgetan, hast Dich dagegen gewehrt und mußtest irgendwann erkennen, daß Deine Gedanken intensiver wurden und sich immer öfters um Auslieferung, Unterwerfung und Herrschaft durch einen anderen gedreht haben.
Oft hast Du daran gedacht, Dir ausgemalt wie es wohl sein würde eine Sklavin zu sein, wie es wohl wäre alles tun zu müssen, was ein anderer von Dir seiner Sklavin verlangt. Du hast geträumt davon, hast Dich in Situationen gebracht in denen Dir eine Illusion geholfen hat, diese Gefühle annähernd zu empfinden aber es hat Dir nie wirklich gereicht.
Du hast Dich vielleicht selber schon gefesselt und hast Dir vorgestellt, wie Dich Dein Herr züchtigt und mit einer Peitsche auf Deinen wehrlosen nackten Körper einschlägt um Dich für einen von Dir begangenen Fehler zu bestrafen. Die Vorstellung war immer schön aber es hat Dir nie gereicht. Du hattest immer die "Kontrolle" in diesen Situationen und eben diese Kontrolle willst Du nicht haben. Du willst wehrlos sein und eben keine Kontrolle über das haben was mit Dir geschieht. Du weißt das auch seit langem und hast noch nie gewagt es einfach zu tun.

Du hast viele Freunde und doch hast Du keinen, mit dem Du das was in Dir vorgeht, bereden kannst. Vielleicht hast Du auch schon mal versucht mit einer Freundin oder einem Partner darüber zu reden und bist auf Unverständnis gestoßen und belächelt worden.
Also begibst Du Dich alleine, nur für Dich auf die Suche und bist nun schon seit langem auf der Suche nach einer Erklärung für Dich. Du weißt eigentlich gar nicht, nach was Du suchst aber Du willst es unbedingt finden.
Im Zeitalter des Internet findest Du alles - aber nicht das was Du suchst. Es ist eben wieder eine Phantasie und sie ist schön. Sie flimmert über Deinen Bildschirm und es ist alles so wie es sein könnte aber den Mut es zu tun, hattest Du bis heute noch nie.
Aber irgendwas ist anders als sonst, Du weißt zwar noch nicht was aber Du spürst das ganz tief in Dir drin. Über das Internet hast Du "ihn" kennengelernt und willst nun, nach vielen Mails seine Sklavin werden.

Es ist nur wenige Tage her, da hattest Du auf meine Homepage eine Bewerbung geschickt und dann ging alles seinen Weg. Ich habe Dich in meinen Mails auf vieles vorbereitet, habe Dir über mich und meine Denkweise geschrieben und Du weißt fast alles über mich. Es ist Dir beim lesen meiner Mails oft heiß und kalt den Rücken heruntergelaufen und Du bist Dir über vieles bewußt geworden, was ich schon lange über Dich weiß und nun kommt Dein "erster" Test. Er wird Deine erste Lektion auf dem Weg zur meiner Sklavin und nichts wird Dir mehr zeigen, daß Du in meiner Macht bist und keine Kontrolle über Dich und Deinen Körper hast als dieses erste Erlebnis mit mir.

Wir hatten schon lange Mailkontakt, haben uns vieles geschrieben, sind uns näher gekommen und fast schon Freunde geworden und nun ist es endlich soweit. Du vertraust mir bereits und bist Dir sicher, daß ich Dir das geben kann was Du suchst und Du kannst es kaum noch erwarten, daß Deine lange unterdrückte Phantasie endlich zur Realität für Dich wird.
Wir haben uns für den ersten Tag in einem Restaurant verabredet und wollten es langsam angehen lassen - zumindest sagte ich das ;-)
Unsicher betrittst Du den Raum, - ist er schon da ?? - nein, "ein Glück ich bin die erste". Ist auch kein Wunder, ich bin eine Stunde zu früh weil ich es nicht mehr erwarten konnte. Du schaust Dich um und Deine Augen wandern durch das Lokal, welcher Tisch ist wohl der beste ?? - "da hinten in der Ecke ist wohl günstig".
Du machst es Dir am Tisch gemütlich, und wartest auf eine Bedienung. Deine Kehle ist wie ausgedörrt, die Hände sind feucht und zittern ein wenig und die Spannung ist unerträglich.
Mit jedem Atemzug wird Dir klar, daß ich bald kommen werde und die Spannung in Dir steigt mit jeder Sekunde die vergeht. Ängstlich gehst Du im Geiste alle Regeln durch, die ich Dir gesagt habe - "habe ich auch wirklich alles beachtet und gelernt" ?? Auf einen Schlag bist Du Dir nicht mehr so sicher, - "ist es wirklich richtig was ich mache, ist es wirklich das was ich will". Die Tür geht auf ein ängstlicher Blick und - Glück gehabt, ich bin es nicht. Du atmest auf, ein wenig erleichtert und doch gespannt. - "soll ich nicht besser verschwinden" ??
Gedanken rasen durch Deinen Kopf, das warten kommt Dir wie eine Ewigkeit vor - ein Blick zur Uhr, erst fünf Minuten vorbei. Du versinkst in Gedanken und plötzlich ein Schreck. Der Kellner reist Dich mit der Frage nach einem Getränk aus allen Gedanken. Ein wenig Sekt ? - "Ja, das ist eine gute Idee" und schon ist er wieder weg und Du bist wieder allein mit Deinen Gedanken.
Augenblicke später steht das Glas auf Deinem Tisch und der Kellner entfernt sich mit einem merkwürdigen Grinsen von Dir. - "weiß der was" ? - "nein, ich spinne doch" woher sollte der etwas wissen.

Die Minuten vergehen und Dir wird heiß und kalt, gleich muß er kommen, "was mache ich dann" ? Das Glas ist leer und ein neues kommt, der Kellner stellt es auf Deinen Tisch und entschwindet ohne ein Wort zu sagen "so kenne ich mich gar nicht" schon wieder ein Glas Sekt "wann habe ich das denn bestellt" - oder besser noch, - "wer hat das bestellt" ?
Du schaust Dich um - und dann der Schock. Da sitzte ich, an der Bar und beobachtet Dich, ja, ich bin es, Du kennst mein Bild, ich hatte es Dir geschickt.
Dein Herz schlägt bis zum Hals, Dein Blut rast durch Deine Adern und Du hast das Gefühl keine Luft zu bekommen. "Wie ist er hereingekommen ?" - "ich habe ihn nicht mal gesehen" - "was mache ich jetzt ?"
Ich sitze dabei ganz ruhig an der Bar und proste Dir zu. Mit zitternden Händen hebst Du Dein Glas, erwiderst meinen Gruß und versuchst zu trinken, ich lache in mich rein als ich sehe wie Du um Fassung ringst und erhebe mich um zu Dir zu kommen.
Die Situation ist unerträglich, für Dich - "Oh Gott, er kommt hier her" - "was jetzt, was sage ich". Ich stehe vor Dir, Du zitterst am ganzen Körper und ich habe es schon lange bemerkt.
Dann die Überraschung, ich ziehe Dich hoch von Deinem Stuhl und nehme Dich einfach in den Arm. Ein kleiner Kuß auf die Wange und dann flüstere ich Dir leise ins Ohr daß Du Dich erst mal beruhigen sollst.

Meine Stimme, die Du vom Telefon schon kennst ist ruhig und sicher, gibt Dir Wärme und Geborgenheit uns sie ist wie Balsam für Deinen Körper. Ich fordere Dich auf Dich wieder zu setzen und nehme Dir gegenüber Platz. Du bist immer noch aufgeregt und plötzlich schießen Dir meine Regeln durch den Kopf die ich Dir auferlegt hatte.
"Er saß an der Bar, wie lange schon ?" - "hat er mich schon lange beobachtet?" dann fällt es Dir ein, "ich habe mich vorher nicht an eine einzige Regel gehalten" - "MIST" -, er hat sicher alles gesehen.
Ich sage kein Wort und schaue Dich nur an - "verdammt, ich beachte schon wieder eine Regel nicht" - Du stotterst mich an, "bitte verzeih, es ist nur meine Nervosität". Ich verziehe keine Miene und nur meine Augenbrauen hoch. Es ist Dir klar was ich damit sagen will und sofort führst Du es aus. "Na siehst Du, es geht doch - und jetzt beruhige Dich erst mal".

Meine Worte sind sicher, klar, lassen keinen Zweifel daran, daß ich auch meine was ich sage. Sie machen Dir etwas Angst, "wird er mich jetzt schon bestrafen ?", wie er es angekündigt hatte wenn ich meine Regeln nicht kann. Du traust Dich nicht zu fragen und versuchst Deine Unsicherheit vor mir zu verstecken.
Ich fange an zu erzählen, lasse Dich zur Ruhe kommen und langsam erreiche ich mein Ziel. Schnell verfliegt die erste Stunde, Du bist Dir sicher, ich bin so wie Du mich aus den vielen Mails kennst.
Es entwickelt sich ein tiefes Gespräch und alles ist wie Du es erhofft hattest. Es fällt Dir leicht die Regeln zu befolgen, Du hast sie ja alle gelernt und jetzt sind sie auch wieder in Deinem Kopf.
Ich frage, ob Du Dich an alles gehalten hast und Du nickst mit Deinem Kopf. "Wirklich ?" frage ich und lehne mich weit zurück. Es ist Dir klar was ich damit bezwecke. Dein Rock ist kurz und verhüllt nur wenig, Deine Knie sind offen, wie es eine Regel verlangt und ich schaue mir das ganze an. "So meine Liebe, jetzt wollen wir doch mal sehen, ob Du in der Lage bist und würdig meine Ausbildung zu erfahren". "Ich lege Dir jetzt Deine geschickte Bewerbung nochmal vor. Überprüfe sie gut und äußere evtl. noch weitere Wünsche. Es wird das letzte mal sein, daß Du Wünsche äußern darfst. Nutze diese Möglichkeit also gut. Wenn Du in meiner Gewalt bist, hast Du keine Wahl und wirst nur noch mir zu Diensten sein."....

Aus Gründen des Jugendschutzes
geht es nur nach einer Alterskontrolle weiter ......







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