Wer ist Sir JS ?
(ein kleiner Einblick um die erste Neugier zu stillen...)

Beginnen will ich mal mit den Äußerlichkeiten, die für mich selbst aber eher weniger wichtig sind. Ich bin bin vor etwa 20 Jahren (real) zu SM gekommen, bin also kein junger Hüpfer mehr. Mit einer Größe von 179 cm
und ca. 90 Kg gehe ich mit blonden, kurzen und wenigen Haaren durchs Leben. Ich betrachte die schönen und weniger schönen Seiten dieser Welt durch blaue (teilweise blitzende) Augen und würde mich insgesamt nicht als Brechmittel, aber auch nicht als Schönheit bezeichnen. Einige Sklavinnen und Freunde in meinem Umfeld behaupten, dass ich eine "coole Socke" bin und schätzen an mir so einiges, das nicht unbedingt mit obeflächlichen Äußerlichkeiten, sondern wohl eher mit "anderen" Qualitäten zu tun hat... ;-)
Ich gehöre ausschließlich zur dominant - sadistischen Fraktion und habe einen klaren Schwerpunkt in der Dominanz, die ich natürlich und ohne aufgesetzte Maske auslebe wo es geht. Sadistische Züge bekomme ich nur wenn es angebracht ist und ich weiß durchaus wo die Grenzen einer Sklavin sind. Fordert es eine Sklavin heraus, kann ich sehr viel Lust aus ihrer Leidensfähigkeit und ihrem Leiden ziehen und koste das auch voll aus.

Ich betreibe mit einer Sklavin das House of O, eine private SM Location im Raum Stuttgart, Pforzheim, Karlsruhe. Das House of O ist ein Ort zum verweilen und zum ausleben der Lust - gedacht für Leute mit Niveau, für Sklavinnen und befreundete Paare, die einen privaten Ort zu schätzen wissen - ähnlich wie in Roissy ;-)
Dominanz und Sadismus in einer SM Beziehung auszuleben, ist für mich die Möglichkeit Dinge zu tun, die im Alltag (eigentlich) nichts zu suchen haben und doch
gehören diese Dinge (teilweise auch im Alltag) für mich dazu wie die Luft zum atmen. SM dient somit für mich nur einem Zweck: der Entfaltung meiner Persönlichkeit und der Befriedigung seelischer als auch körperlicher Wünsche. Ich versuche mit dieser Seite anderen Menschen meine komplexe Denkweise in Ansätzen zu erklären und auch, wenn ich weiss, daß es die wenigsten verstehen oder nachvollziehen können, einen Versuch ist es sicher Wert.
Im Gegensatz zu einer weithin verbreiteten Meinung, die hauptsächlich, um die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zu ziehen, durch eine sensationslüsterne Berichterstattung der Medien geprägt ist, hat SM weder mit Brutalität, Tier- und Kindersex, gesundheitsgefährdenden Praktiken noch mit seelischer Grausamkeit etwas zu tun.
Ebenso sind meiner Meinung nach menschliche Abfallprodukte für die Kanalisation bestimmt und allein schon aus ästhetischen Gründen fragwürdig für mich.
Voraussetzung, um Sadomasochismus in einer Beziehung (oder auch nebenher) ausüben zu können, sind Menschen, die sich respektieren und die die Grenzen des anderen kennen und einhalten. Eine SM Beziehung wird häufig neben einer festen Beziehung ausgelebt, da nur wenige Partner mit diesem Thema etwas anfangen können - und das geht auch sehr gut solange die Grenzen dieser "Nebenherbeziehung" vorher geklärt sind. Am schönsten ist SM jedoch in einer festen Partner- oder Freundschaft, in der man sich endlos fallen lassen kann. Allerdings sollte man Beziehungsprobleme außerhalb der SM-Ebene lösen !

Meine ersten Erfahrungen mit SM machte ich bereits in sehr jungen Jahren bei einer Art Schnitzeljagd. Entgegen der normalerweise planlosen Vorgehensweise von Kindern dieser Altersklasse, bereitete ich mich auf diese Schnitzeljagd besonders vor und steckte in meine Taschen einige längere Schnüre, von denen ich schon sehr genau wußte wofür ich sie brauchen würde.
Im Laufe des Spiels konzentrierte ich mich auf das einfangen der weiblichen Mitschülerinnen und jede, die ich fangen konnte, wurde kurzerhand an einen Baum gebunden. Bei diesen damals noch sehr planlosen Fesselungen bekam ich ein merkwürdiges Kribbeln im Bauch, oder besser gesagt, den tiefer liegenden Regionen - ohne dieses Kribbeln damals richtig deuten zu können....

Sicherlich kann man aus heutiger Sichtweise noch keine sexuelle Neigung aus diesem Handeln ableiten und würde es wohl eher mit kindlicher Neugier und naivem Spiel- oder Abenteuertrieb beschreiben. Für mich aber, war das der Anfang meiner Leidenschaft SM.
Ich kann mich noch sehr gut an meine Mitschülerinnen erinnern, die teilweise gar nicht begeistert waren, als sie von mir an einen Baum gefesselt wurden. Eine der jungen Damen war aber sehr angetan und kommentierte meine fesselnde Aktion mit einem breiten Grinsen, das vieles sagte. Sie hat sich wohl damals schon sehr wohl in dieser Rolle gefühlt und erst neulich habe ich ein Foto gefunden das ich damals "von meiner Gefangenen" gemacht habe und ich lese heute noch sehr viel mehr aus diesem Bild heraus als damals ;-)

Manche werden, nachdem sie die folgenden Seiten gelesen haben...





Aus Gründen des Jugendschutzes
geht es nur nach einer Alterskontrolle weiter ......


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