Manche werden, nachdem sie die folgenden Seiten gelesen haben, vielleicht denken, "was für einen Spinner" und das steht jedem frei. Ich kann Euch aber versichern, ich spinne nicht und ich weiß sehr genau was ich mache, was ich will und noch besser weiß ich, was ich nicht will. Ich bin weder brutal noch
pervers sondern lebe meine Phantasien und alles was dazugehört intensiv aus.
Dass ich dabei, trotz aller Offenheit, nicht mit meiner Veranlagung hausieren gehe und nicht allen Menschen in meinem Umfeld auf die Nase binde, daß ich SM`ler bin versteht sicher jeder von Euch. Es gibt eben Menschen die damit nun wirklich nichts anfangen können und das müssen wir ebenso akzeptieren, wie diese Menschen akzeptieren müssen, daß es solche wie uns gibt.
Wenn einer mehr wissen will und mich direkt auf SM anspricht, habe ich kein Problem meine Neigung zu offenbaren und zwar egal vor wem. Ich werde aber immer vermeiden andere vor den Kopf zu stoßen und werde mein SM nicht an ungeeigneten Orten und zu ungeeigneten Zeiten als Show für andere zum besten geben.

Bis auf dieses Kindheitserlebnis, hatte ich viele Jahre keinerlei Anzeichen, daß ich diese Veranlagung in mir trage. Ich bin schon immer meinen eigenen Weg gegangen, habe keine Modetrends mitgemacht und habe mich eigentlich nie einer Gruppendynamik angeschlossen. Auch heute würde ich mich eher als Einzelgänger mit Gefolge beschreiben.
Ich habe eigentlich immer konsequent meine eigene Meinung vertreten - auch wenn ich mit dieser ab und zu alleine stand. Bis heute bin ich
damit auch gut gefahren und bereue von meinen getroffenen Entscheidungen in meinem Leben eigentlich keine. Für mich kann jeder Mensch so sein wie er ist und wenn das nicht zu mir paßt, dann ist es halt so.
Im Laufe der Zeit, so Anfang 20, erkannte ich nach und nach immer mehr, daß es da etwas in mir gab, auf das ich sehr neugierig war und ich machte mich in der Folgezeit auf die Suche nach diesem Etwas. Es hat übrigens lange gedauert bis ich dieses Etwas "wirklich" gefunden hatte.
Auch als ich, nach anfänglicher Gegenwehr, begonnen habe dieses Etwas zuzulassen und für mich als normal zu akzeptieren, hat es noch sehr lange gedauert bis ich es wirklich deuten und für mich positiv und als Lebensinhalt nutzen konnte. Heute ist es relativ leicht und ich achte es als einen Teil von mir und meiner Persönlichkeit - eben einfach, weil ich so bin, ich werde aber niemals die langen Kämpfe vergessen, die ich in der Vergangenheit mit mir selber gehabt habe.

In den letzen Jahren habe ich jedenfalls viel Erfahrung im Bereich SM gesammelt und bin heute wohl mit sehr wenigen SM`lern zu vergleichen. Es mag vermessen klingen, aber ich habe nur zu oft erlebt daß ich nicht mit anderen Dom`s zu vergleichen bin und eine sehr eigene Art habe SM zu leben. Meine Lebensphilosophie (auch im SM) ist wohl grundsätzlich sehr schwer zu beschreiben und daher versuche ich es hier auch nur in Ansätzen. Wer Interesse hat mich oder meinen SM Freundeskreis kennenzulernen, der kann sich gerne melden.
Falls du mit dem Gedanken spielst Dich bei uns zu melden, sollte ich vielleicht darauf hinweisen, daß "für mich", (bei allen Widersprüchen die diese Aussage in sich birgt) SM "kein Spiel" ist. Ich spiele nicht SM - ich LEBE es und es gehört für mich, wie die Luft zum atmen dazu. Ebenso gehören meine Sklavinnen nicht zu der Kategorie, die nur spielen wollen und das gilt dann im Zweifelsfall auch für Dich. Wenn Du also ein wenig spielen willst und nur etwas Pepp im Schlafzimmer haben möchtest, dann sind wir sicher nicht die richtigen für Dich.....
Natürlich sieht das jeder anders und ich betone hier ausdrücklich das gilt nur "für mich" und die Sklavinnen die bei mir sind. Es gibt sicher tausende von SM`lern, die das völlig anders sehen und das muß jeder für sich alleine entscheiden. Meine Denkweise erhebt sicher nicht den Anspruch auf die eizig wahre Art SM zu leben - sie zeigt nur, was "für mich" bzw. uns die richtige Art ist. Menschen, die SM völlig anders betrachten als wir, passen aber sicher weniger zu uns.

Meine Dominanz gehört also untrennbar zu meiner Persönlichkeit und ich bin immer dominant auch im täglichen Umgang mit anderen. Dominanz hat für mich aber weder etwas mit Machogehabe noch mit Unterdrückung eines anderen zu tun und ich sehe das wesentlich differenzierter als viele Leser hier vermuten werden.
Ich fordere von meiner Sklavin alles was sie geben kann und ich bringe sie dazu noch viel mehr zu geben als sie selber glaubt geben zu können. In
einer SM Beziehung mit mir ist die Frau immer eine Sklavin und garade dann, wenn sie einen Moment glaubt nicht Sklavin zu sein, wird sie schnell erkennen was sie bei mir ist und sie wird mich gerade deswegen noch mehr achten und lieben.
Das heißt aber nicht, daß meine Sklavin nicht ihren eigenen Freiraum bekommt und daß sie immer vor mir kriechen muß. Ich kann sehr gut unterscheiden, wann es angebracht ist sie wie eine Sklavin zu behandeln und wann ich sie als Frau behandeln sollte. Aber auch wenn ich sie als Frau behandle weiß sie was sie ist.
Ich habe in der Vergangenheit genug Gelegenheit gehabt Hobbysklavinnen zu erziehen und fand darin nicht wirklich eine Befriedigung - einfach weil für mich in dieser Form etwas fehlt. Ich erwarte von einer Sklavin etwas mehr als ein oberflächliches Spiel und daher sollten sich auch nur Frauen melden, die nicht nur ein wenig spielen wollen sondern bereit sind den Weg etwas weiter zu gehen als 08/15.

In der Gewissheit, daß diese Aussage "mehr als ein Spiel" mehrere Seiten hat, sage ich selber zu meiner Sklavin daß (eigentlich) nur ein Psychopat der perfekte Dom für eine (richtige) Sklavin ist. Ich selber bin aber weder ein Psychopat noch ein Frauenhasser noch habe ich so wenig Selbstbewußtsein, daß ich Frauen erniedrigen muß um mich selber besser zu fühlen - also bin ich kein perfekter nur ein fast perfekter Dom ;-)
Eine Sklavin, achte ich trotz all dieser Aussagen, so hoch wie keine andere Frau. Sie hat für mich Größe, Stolz und Kraft und das hat sie eben gerade weil sie Sklavin ist. Nur eine starke und selbstbewußte Frau kann meiner Meinung nach eine gute Sklavin werden und um das bei ihr zu erreichen, fordere ich von einer Sklavinnen die 100%ige Unterwerfung. Ich allein entscheide (nach der Kennenlernphase) in der Absicht etwas gutes für sie zu tun, über sie, ihren Körper und Geist und das ist für starke, selbstbewußte und intelligente Frauen eine schwere Aufgabe. Aber genau hier können sie
zeigen ob sie wirklich eine Sklavin werden wollen und die Kraft, den Stolz, das Selbstbewusstsein und den Mut dazu haben oder nicht. Viele devote Frauen behaupten von sich das alles zu wollen, wenn es dann aber wirklich einer verlangt, dann sieht das schon etwas anders aus und nicht selten stellt sich dann raus, dass es ihnen halt doch nicht so ernst damit ist - was aber dann auch kein Problem ist ;-).

Ich verbinde jedenfalls sehr gerne die psychische Dominanz mit der physischen Kontrolle und bin der Meinung, dass eine gesunde Mischung von beidem das beste ist. Wenn meine Sklavin dabei erkennt, daß sie wirklich eine Sklavin ist und dabei vor Geilheit und Lust fast wahnsinnig wird und um Erlösung bettelt, dann weiß ich, daß ich es richtig gemacht und sie ihre Erfüllung bekommen hat.
Durch die Unterwerfung mit Zuckerbrot und Peitsche, mit Härte, Konsequenz und Güte bringe ich meine Sklavin oft an neue Grenzen und versuche dabei immer, daß sie etwas positives aus diesen Erfahrungen zieht. Es dauert sehr lange bis eine devote Frau eine wirkliche Sklavin ist und sie benötigt dazu alle Kraft die sie hat.
Es ist ein Weg der Leiden, manchmal mit Tränen und Schmerzen aber wenn sie es schafft diesen Weg zu gehen, findet sie das, was sie in ihrem tiefsten Innern sucht. Sie findet dann das größte Glück dieser Welt und sie findet sich selbst, ihr eigenes "Ich", welches sie bis dahin niemals zugelassen hat. Ich gebe meiner Sklavin mit Liebe und Konsequenz genau das, was sie wirklich braucht und lege dabei größten Wert auf Niveau und Stil. Ich genieße es zu entscheiden wann ich sie belohne und wann sie eine Strafe ertragen wird. Ich genieße es, in ihren Augen die absolute Hingabe, Demut und Unterwerfung zu sehen und ich liebe es zu spüren, was sie innerlich wirklich bewegt.

Eine Sklavin wird sich bei mir bedingungslos unterordnen und sich ohne moralische Schranken im Kopf nur einem einzigen Zweck hingeben. Nach einer kurzen Anlaufphase wird sie zu mir Vertrauen fassen und wird schnell erkennen, daß ich allein über sie verfüge und ihr somit auch das gebe was sie will. Es wird für die richtige Sklavin ein Erlebnis werden das sie sich oft in ihren kühnsten Träumen vorgestellt hat und vor allem ein Erlebnis, von dem sie immer befürchtet hat daß es eines Tages eintritt und real für sie wird.

Das Ziel werde ich bei allen bösen Dingen die ich so mache, nie aus den Augen verlieren.

Mein Ziel ist letztlich die absolute Erfüllung beider...


Aus Gründen des Jugendschutzes
geht es nur nach einer Alterskontrolle weiter ......


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