Die Vorführung als O
eine 100% wahre Geschichte


(Vorschau - Bilder nur im geschützten Bereich)

Meinen Herrn kenne ich nun schon über ein Jahr. Ganz zum Anfang meiner Erziehung hat der Herr wohl mal gesagt, dass er mich später auch anderen zur Benutzung freigeben wird und dass er mich im Laufe der Zeit im klassischen Sinne der O erziehen und abrichten wird.
Ich habe damals auch darüber nachgedacht, wie das wohl ablaufen würde wenn man als O erzogen wird konnte mir aber nicht wirklich einen Reim darauf machen was der Herr damit sagen wollte. Er sah wohl, dass ich nicht genau wusste was eine O ist und gab mir einige Tage später einen Film den ich mir ansehen soll. Ich tat es wie angewiesen und als ich den Film von ihm "Die Geschichte der O" gesehen hatte, wusste ich auch was er meint wenn er von einer klassischen O Erziehung sprach.
Es wurde mir einerseits recht mulmig als ich den Film sah und ich zweifelte ob ich das alles schaffen würde aber andererseits machte es mich auch ziemlich an wenn ich daran dachte. Der Film hat jedenfalls einiges in mir ausgelöst und die Gedanken daran, dass es mir irgendwann ebenso wie O ergehen würde lösten ein heftiges Kopfkino bei mir aus.
Da ich aber damals noch ganz am Anfang meiner Erziehung zur Sklavin stand und mein Herr sagte, dass ich noch lange nicht so weit sei, machte ich mir auch nicht weiter Gedanken darüber. Ich schob es zur Seite und sagte mir "das dauert noch eine Weile, ich mache mir Gedanken darüber wenn es soweit ist".

Nie hätte ich mir träumen lassen, wie schnell die Zeit als Sklavin vergeht. Ich habe viel gelernt, bin viele Wege gegangen die ich nie für möglich gehalten hätte, wurde von meinem Herrn konsequent zu einer echten Sklavin erzogen und später kam die Erziehung im Sinne der O dann auch noch hinzu. Ich habe gelernt demütig und dankbar zu sein, verstehe heute was wirkliche Unterwerfung und Unterwürfigkeit ist und ich habe real erlebt, was viele Frauen nicht mal zu träumen wagen.

Vor einigen Wochen sagte mein Herr wie aus heiterem Himmel es ist nun bald soweit, "Deine Zeit ist gekommen, meine kleine". Ich sah in seine Augen und fragte: "Was für eine Zeit?"

Der Herr lächelt mich an und sagte: "Du hast in den letzen Monaten gelernt wie sich eine Sklavin zu verhalten hat, du hast gelernt mir zu dienen und mir zu gehorchen".
Du hast bei mir gelernt wie eine Sklavin zu denken, dich so zu benehmen und so zu kleiden. Nun ist es an der Zeit dass du lernst wie eine O zu fühlen und wie es ist als O zu leben.
Leben als O mit mir deinem Herrn, leben als O mit denjenigen die mein Vertrauen haben und denen ich einen so kostbaren Besitz anvertrauen würde und leben als O vor und mit anderen.

"Deine erste Vorführung als O und *....Zensur...* steht an".

Das war vor etwa einem Monat und mir schossen seine Worte von damals und der Film in den Kopf. Ab diesem Moment konnte ich an nichts anderes mehr denken. Ich schluckte doch ganz schön, und mein Herr sah sehr wohl, dass ich einen Kloß in der Kehle hatte und erst mal nichts sagen konnte.
Nach einer kleinen Weile fragte ich ganz zaghaft nach, ob ich mehr erfahren dürfte. Mein Herr sah mich an und nahm mein Gesicht in seine Hand: "Du wirst nur das erfahren, was ich für richtig erachte".
Soviel sei dir gesagt: "du wirst genau das tun was, von dir verlangt wird - sonst nichts. Meine Sklavin wird sich fügen und gehorchen bei allem was ich für sie vorgesehen habe".

Ganz leise sagte ich: "Ja, mein Herr" und fügte mich wie es mir beigebracht wurde.

Etwas später, als ich dann allein war, fing mein Kopfkino so richtig an zu arbeiten. Ich wusste nicht, wo die Vorführung stattfindet, wie viele da sein werden. Ich wusste auch nicht, wer alles anwesend sein wird (kenne ich doch einen, sind es alles Fremde, werden es nur Männer sein oder auch Frauen). Was mein Herr mir wohl anziehen wird, würde ich ganz nackt sein?
Ich stellte mir schreckliche Szenarien vor: dass man mich peitscht, dass einer nach dem anderen mich benutzt, wieder und wieder, bis ich nicht mehr kann.
Ich wusste nur noch, dass der Termin fest stand, es war der 15. Oktober und bis dahin war es nicht mehr lang....

Keine Nacht konnte ich ab da richtig schlafen, ich träumte fast jede Nacht davon, immer wieder wurde ich wach. All meine Gedanken und Ängste hier im Einzelnen aufzuführen, würde viel zu lange dauern, das überlasse ich eurer Fantasie - aber leicht war es nicht !
Ich sah meinen Herrn in der Zeit davor noch öfters *lächelt* und natürlich hab ich ihn immer wieder gefragt. Ich wollte schon etwas mehr wissen von dem was da kommt. Das eine oder andere sagte der Herr mir dann auch um mich zu beruhigen, weil er merkte, wie sehr mich das doch belastete.
Ein paar Tage davor wusste ich dann zumindest, wo es stattfindet und dass sehr viele Leute anwesend sein werden. Sklavinnen, Herren und alle leben eine Art Geschichte der O.
Auch sagte mein Herr mir, ich würde allein hinein gehen und er kommt später dann irgendwann nach - wann ist irgendwann ? eine Stunde, 5 Stunden, ein Tag ? ich wusste es nicht. Genau wie im Film dachte ich mir, O ging auch allein - nur sie wusste nicht, was kommt. Ich hatte aber zumindest eine kleine Ahnung, was dort geschehen würde, was mich noch mehr aufwühlte. Oft, sehr oft sogar sind mir die Tränen gelaufen und die letzten Tage waren echt nicht leicht.

Ich traf mich mit Freunden und sprach das Thema auch an, ich wollte von anderen die Meinung hören und wie sie darüber denken. Die einen lachten und sagten mir, so schlimm wird es nicht werden, was mich aber auch nicht zu Ruhe kommen ließ.
Andere wiederum zogen mich noch mehr auf und neckten mich, weil ich mir darüber so viele Gedanken machte. Meine Freundin sah mich ganz erstaunt an und sagte zu mir: "Denke mal zurück, was du in den Monaten wo dich dein Herr erzieht, schon alles für verrückte Sachen gemacht hast, und jetzt hast du Angst?"
Dazu muss ich euch sagen, dass diese Freundin mit SM nichts am Hut hat, sie weiß von meinen Neigungen und akzeptiert diese. Sie war es auch, die mich frei heraus fragte: "Ich dachte immer, du vertraust deinem Herrn?". Ja, ich vertraue ihm, und es ist auch keine Angst, sondern nur die Furcht vor dem Unbekannten - dass man mich peitscht und zwar so hart, dass ich es nicht aushalte und meinen Herrn blamiere.
Wir redeten noch lange darüber und als ich von ihr nach Hause fuhr, war mir vieles klarer. Mein Herr würde nie zulassen, dass ein anderer seine Sklavin zerstört. Man verrennt sich schnell in seinen Gedanken und dann ist es wichtig, mit Freunden, die einen verstehen, darüber zu reden, damit man sich gedanklich nicht im Kreis dreht.
Mein Herr rief zwischendurch auch häufig an und fragte nach meinen Wohlbefinden. Kleine, gemeine Bemerkungen von ihm - ganz am Rande, ließen das Kopfkino immer weiter laufen, ohne dass ich dagegen etwas tun konnte - und genau das wollte mein Herr ja auch. Er liebt es, über den Kopf zu dominieren und schafft das leider auch in Perfektion.
Bei einem der Besuche meines Herrn bat ich ihn demütig, *....Zensur...* als Tabu zu erklären. Er wollte einen guten Grund hören und ich sagte meinem Herrn, dass ich mich davor sehr fürchten würde. Mein Herr wies mich an, mich *....Zensur...* - und wenn ich *....Zensur...* bekommen würde, dann sollte es dieses Tabu für den ersten Abend geben.
Die Betonung lag auf dem Wort "ersten" und innerlich erschauerte ich zugleich. Wie dumm kann man eigentlich sein ? natürlich wurde mir klar, dass dieser Abend keine einmalige Aktion war, sondern dass sich meine Erziehung zukünftig noch mehr in diese Richtung bewegen würde. Die Worte meines Herrn vor wenigen Wochen kamen mir wieder in den Sinn als er sagte du hast gelernt Sklavin zu sein und nun wirst du lernen als perfekte O zu leben.

Aus Gründen des Jugendschutzes
geht es nur nach einer Alterskontrolle weiter ......







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